"Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner Persönlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine für die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung."

Claus Roxin (Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag am 30. August 1999 - Berlin [u.a.] : de Gruyter, 1999, S. 3)

Diesem Ausspruch des berühmten Strafrechtslehrers ist ohne Einschränkungen zuzustimmen.

 

Der Strafverteidiger sollte dies nicht nur fordern, sondern aktiv dafür kämpfen.

 

Der Strafverteidiger ist der einzige echte Vertreter des Beschuldigten. Als Solcher muss er sich uneingeschränkt für die Rechte des Beschuldigten einsetzen. Weiter ist es Aufgabe des Strafverteidigers einerseits unbequem zu sein, nachzufragen, weitere Beweiserhebungen zu bewirken und strikt auf die Einhaltung der dem Beschuldigten zustehenden Rechte zu achten. Andererseits darf sich der Strafverteidiger auch einer sinnvollen Lösung auch im Hinblick auf mögliche Nebenfolgen der Strafverfolgung (z.B. Gewerbeuntersagung, Einträge in das Führungszeugnis, Bußgelder, Fahrerlaubnis etc.) nicht verschließen.

 

Rechtsanwalt Lanz sieht sich diesem Ideal verpflichtet. Strafverteidigung mit Herz und Verstand ist nicht umsonst das Motto der Kanzlei.

 

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